{"id":86,"date":"2017-11-15T18:00:37","date_gmt":"2017-11-15T17:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/2017.system-change.org\/de\/?p=86"},"modified":"2018-01-17T19:36:28","modified_gmt":"2018-01-17T18:36:28","slug":"2a21-einige-fakten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.system-change.org\/de\/2a21-einige-fakten\/","title":{"rendered":"2A21. Wichtige Fakten einer globalen Fehlentwickung"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"text-decoration: underline\">Einige Fakten<\/span>:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Mehr als <u>3 Milliarden Menschen leben in Armut<\/u> (2015) mit weniger als 2.5 US Dollar pro Tag (mehr als 40% der Erdbev\u00f6lkerung); Mehr als 1.3 Milliarden leben in extremer Armut &#8211; mit weniger als 1.25 US Dollar pro Tag, davon leben die meisten in urbanen Elendsvierteln oder in verarmten l\u00e4ndlichen Gebieten;<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Um die 830 Millionen Menschen leben in Slums, meist ohne jeden Zugang zu sauberen Trinkwasser und sanit\u00e4ren Anlagen.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a><\/li>\n<li>Im Jahr 2015 leiden weltweit rund 800 Millionen Menschen<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a> an permanenter und chronischer <u>Unterern\u00e4hrung (Hunger)<\/u>, w\u00e4hrend etwa 2.1 Milliarden Erwachsene (30% der Weltbev\u00f6lkerung) \u00fcbergewichtig sind<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>; Hunger und seine Folgewirkungen sind weltweit die Haupttodesursache &#8211; j\u00e4hrlich sterben mehr Menschen an Hunger, als an Malaria, Tuberkulose und Aids zusammen;<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a> Mehr als 3 Millionen Kinder unter f\u00fcnf Jahren sterben pro Jahr an Unterern\u00e4hrung und deren Folgen.<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a><\/li>\n<li>Jeder vierte Mensch ist gezwungen, <u>verschmutztes Wasser<\/u> zu trinken.<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a> Jedes Jahr sterben \u00fcber 3.5 Millionen Menschen, 600.000 davon Kinder, an den Folgen verschmutzten Trinkwassers, mangelnder Hygiene und sanit\u00e4ren Missst\u00e4nden<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>, w\u00e4hrend 12% der Weltbev\u00f6lkerung (ausschlie\u00dflich in Industrienationen) 85% des sauberen Trinkwassers verbrauchen.<\/li>\n<li><u>Heilbare Krankheiten t\u00f6ten<\/u> jedes Jahr mehr als 14 Millionen Menschen, davon 6 Millionen Kinder unter f\u00fcnf Jahren<a href=\"#_ftn9\" name=\"_ftnref9\">[9]<\/a> &#8211; aufgrund des fehlenden (Geldes) Zugangs zu medizinischer Pflege.<\/li>\n<li>760 Millionen Erwachsene und 115 Millionen Jugendliche sind <u>Analphabeten<\/u>; <a href=\"#_ftn10\" name=\"_ftnref10\">[10]<\/a> 124 Millionen Kinder im Schulalter haben <u>keinen Zugang zur Schulbildung<\/u> oder diese bereits abgebrochen.<a href=\"#_ftn11\" name=\"_ftnref11\">[11]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<ul>\n<li>Der Wert <u>weltweiter R\u00fcstungsausgaben<\/u> lag 2014 bei \u00fcber 1770 Milliarden Dollar pro Jahr (davon 34% USA);<a href=\"#_ftn12\" name=\"_ftnref12\">[12]<\/a> Die UN sch\u00e4tzt (2009), dass 800 Milliarden Dollar (45% der Weltr\u00fcstungsausgaben eines einzigen Jahres) ausreichen w\u00fcrden, um innerhalb von zehn Jahren jedem Menschen den Zugang zu einer Grundausbildung, medizinischer Versorgung, ausreichender Nahrung, Trinkwasser und sanit\u00e4rer Infrastruktur zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n<li>Die \u00f6ffentliche <u>Entwicklungshilfe<\/u> der reichsten L\u00e4nder der Welt (OECD Mitgliedsstaaten) betrug im Jahre 2013 etwa 135 Milliarden Dollar.<a href=\"#_ftn13\" name=\"_ftnref13\">[13]<\/a> Lediglich 40 Milliarden davon gingen im selben Jahr an die am wenigsten entwickelten L\u00e4nder (2% der j\u00e4hrlichen Weltr\u00fcstungsausgaben desselben Jahres) &#8211; Tendenz weiter sinkend.<a href=\"#_ftn14\" name=\"_ftnref14\">[14]<\/a><\/li>\n<li>Die <u>Auslandsverschuldung der Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern<\/u> betr\u00e4gt derzeit 5.4 Billionen US-Dollar und steigt kontinuierlich &#8211; aufgrund hoher Schuldendienste k\u00f6nnen viele Staaten selbst die Grundversorgung ihrer Bev\u00f6lkerung nicht gew\u00e4hrleisten &#8211; auch dadurch w\u00e4chst Armut.<a href=\"#_ftn15\" name=\"_ftnref15\">[15]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<ul>\n<li>R\u00fcckzug des Staates und der demokratischen Kontrolle bei gleichzeitigem, weltweit forciertem Trend zur <u>Privatisierung (und damit entsprechenden Kommerzialisierung) elementarer Gesellschaftsbereiche<\/u>: Trinkwasser, Genome, Erziehung, Gesundheit, Informations- und Kommunikationssysteme, Energietr\u00e4ger, Transportwesen, pers\u00f6nliche Sicherheit, Polizei und Milit\u00e4r.<\/li>\n<li>Die 300 gr\u00f6\u00dften <u>transnationalen Konzerne<\/u> kontrollieren 25% der Verm\u00f6genswerte des Planeten, besch\u00e4ftigen jedoch weniger als 5% der weltweiten Arbeitskraft;<a href=\"#_ftn16\" name=\"_ftnref16\">[16]<\/a> Ihr akkumulierter Reichtum ist h\u00f6her als das gesamte Guthaben der 133 \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt. 37 der 100 gr\u00f6\u00dften \u201eVolkswirtschaften\u201c sind transnationale Unternehmen und somit gr\u00f6\u00dfer als Nationen.<a href=\"#_ftn17\" name=\"_ftnref17\">[17]<\/a><\/li>\n<li>Die derzeit etwa 1800 Milliard\u00e4re auf der Welt besitzen einen Reichtum im Wert von 6.5 Billionen Dollar oder 8.5% des weltweiten Bruttosozialproduktes (BSP) <a href=\"#_ftn18\" name=\"_ftnref18\">[18]<\/a>, w\u00e4hrend 71 % der Bev\u00f6lkerung lediglich 3 % des globalen Reichtums darstellen.<a href=\"#_ftn19\" name=\"_ftnref19\">[19]<\/a> Die 62 reichsten Menschen der Welt besa\u00dfen 2015 so viel wie 3.5 Milliarden Menschen (etwa die halbe Weltbev\u00f6lkerung). Oder, anders ausgedr\u00fcckt: <u>die Reichsten 1 % haben mehr Reichtum als der Rest der Welt zusammen<\/u> und werden auch k\u00fcnftig noch mehr Reichtum generieren, w\u00e4hrend das der armen H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung stagniert.<a href=\"#_ftn20\" name=\"_ftnref20\">[20]<\/a> Der Anteil der 49 \u00e4rmsten L\u00e4nder der Welt am Welthandel und Welteinkommen betr\u00e4gt 0.5% bzw. 1%.<\/li>\n<li>\u00dcber <u>200 Millionen Arbeitslose<\/u><a href=\"#_ftn21\" name=\"_ftnref21\">[21]<\/a><u> weltweit plus rund 1 Milliarde so genannte <em>working poor<\/em><\/u><a href=\"#_ftn22\" name=\"_ftnref22\">[22]<\/a> \u00bbarbeitende Arme\u00ab, die umgerechnet weniger als zwei US-Dollar am Tag verdienen; 1.5 Milliarden arbeiten unter ungesch\u00fctzten Bedingungen (schlechte Arbeitsbedingung, keine Rechts- und Sozialabsicherung)<a href=\"#_ftn23\" name=\"_ftnref23\">[23]<\/a>. Gleichzeitig arbeiten fast 170 Millionen Kinder unter sklaverei\u00e4hnlichen Bedingungen<a href=\"#_ftn24\" name=\"_ftnref24\">[24]<\/a> &#8211; 85 Millionen davon verrichten gef\u00e4hrliche Arbeit <a href=\"#_ftn25\" name=\"_ftnref25\">[25]<\/a>.<\/li>\n<li>Forschungen ergaben, dass heute <u>21 bis 36 Millionen Menschen weltweit versklavt<\/u> sind, und dabei jedes Jahr 150 Milliarden Dollar illegalen Einkommens f\u00fcr die Vermittler erzielen; Arbeitssklaven &#8211; etwa 78% arbeiten in erzwungener Arbeitssklaverei in Wirtschaftssektoren, die Handarbeit ben\u00f6tigen, wie in der Landwirtschaft, Viehhaltung, Holzindustrie, Bergbau, Fischerei, Produktion von Backsteinen, und im Gewerbe wie etwa als Sp\u00fcler, im Sicherheitsdienst, G\u00e4rtnereien, Haushaltsarbeit; Sexsklaven &#8211; etwa 22% befinden sich in erzwungener Prostitution; Kindersklaven &#8211; etwa 26% der heutigen Sklaven sind Kinder.<a href=\"#_ftn26\" name=\"_ftnref26\">[26]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<ul>\n<li>Durch <u>weltweite Abholzung<\/u> gehen jeden Tag rund 356 Millionen Quadratmeter Wald verloren, pro Minute entspricht dies einer Fl\u00e4che von 35 Fu\u00dfballfeldern <a href=\"#_ftn27\" name=\"_ftnref27\">[27]<\/a> &#8211; mehr als 80 % der Urw\u00e4lder sind zerst\u00f6rt<a href=\"#_ftn28\" name=\"_ftnref28\">[28]<\/a>. Allein f\u00fcr die Produktion von Papiertaschent\u00fcchern und Toilettenpapier werden t\u00e4glich rund 270.000 B\u00e4ume gef\u00e4llt (nur ein verschwindender Bruchteil davon stammt aus Plantagen). <strong>Eine Waldfl\u00e4che von der Gr\u00f6\u00dfe Griechenlands verschwindet j\u00e4hrlich von der Erdoberfl\u00e4che.<\/strong><strong>\u00a0<\/strong><\/li>\n<li><u>W\u00fcsten<\/u>, die schon heute rund ein Drittel der Oberfl\u00e4che der Erde bedecken, breiten sich insbesondere durch das Wirtschaftsverhalten des Menschen immer schneller aus &#8211; 70.000 Quadratkilometer Boden gehen jedes Jahr an die W\u00fcsten verloren, eine landwirtschaftliche Fl\u00e4che der Gr\u00f6\u00dfe Irlands.<a href=\"#_ftn29\" name=\"_ftnref29\">[29]<\/a><\/li>\n<li>Bedingt durch den <u>Klimawandel und nicht nachhaltige Landnutzung<\/u> wie \u00dcberweidung, Abholzung, und Holzbrand sind heute weltweit mehr als 250 Millionen Menschen direkt von den Folgen der W\u00fcstenbildung betroffen; weitere etwa 1.2 Milliarden Menschen in 110 L\u00e4ndern sind durch diese Degeneration von ansonsten Acker- und bewohnbarem Land gef\u00e4hrdet.<a href=\"#_ftn30\" name=\"_ftnref30\">[30]<\/a><\/li>\n<li>95 % der menschlichen Grundern\u00e4hrung basiert letztlich auf Ackerland, welches aufgrund von Bodenerosion jedes Jahr weltweit um mehr als 12 Millionen Hektar (120.000 Quadratkilometer &#8211; eine Fl\u00e4che halb so gro\u00df wie UK) abnimmt. Dadurch geht die Chance verloren, 20 Millionen Tonnen Getreide zu produzieren. Die durch das Verhalten des Menschen verursachte Bodenerosion hat in den vergangenen 40 Jahren dazu beigetragen, dass 30% des weltweiten <u>Ackerlandes unproduktiv<\/u> geworden und 52% m\u00e4\u00dfig bis stark degeneriert ist.<a href=\"#_ftn31\" name=\"_ftnref31\">[31]<\/a><\/li>\n<li>Jedes Jahr werden etwa 400 Millionen Tonnen <u>schwer abbaubaren toxischen Abfalls<\/u> weltweit produziert<a href=\"#_ftn32\" name=\"_ftnref32\">[32]<\/a>, und 25 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) \u00f6lhaltige Substanzen verunreinigen (Unf\u00e4lle sowie illegale Verklappung) j\u00e4hrlich die Weltmeere.<\/li>\n<li>Wir produzieren jedes Jahr \u00fcber 300 Millionen Tonnen <u>Plastik<\/u>, was dem Gesamtgewicht aller Erwachsener auf der Erde entspricht;<a href=\"#_ftn33\" name=\"_ftnref33\">[33]<\/a> In den Weltmeeren befinden sich 5.25 Billionen St\u00fccke Plastikabfall, und jedes Jahr kommen 8 Million Tonnen Plastik dazu.<a href=\"#_ftn34\" name=\"_ftnref34\">[34]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<ul>\n<li><strong>\u00dcberbev\u00f6lkerung &#8211; <\/strong>Im Jahr 2016 hatte die Erdbev\u00f6lkerung laut UN die Zahl von 7.4 Milliarden Menschen erreicht. Im Jahr 2050 werden es bereits weit \u00fcber neun Milliarden sein (der meiste Zuwachs in Entwicklungs- und Schwellenl\u00e4ndern), insgesamt k\u00f6nnte die Zahl der Menschen bis 2100 gar auf \u00fcber 11 Milliarden steigen. Das stellt die Menschheit vor riesige Aufgaben, denn mit der schieren Zahl wachsen auch der Konsum, der Energieverbrauch, die Zahl von Autos, die Abfallmengen, und die Ressourcenknappheit (u.a. Wasser, Ackerland) und Kriegsgefahren spitzen sich dramatisch zu. In den reichen L\u00e4ndern dagegen, in denen die Zahl der Menschen vielfach zur\u00fcckgeht, sorgt man sich schon seit Jahren um ihre Altersvorsorge und den Fortbestand der Sozialsysteme. \u00c4ndert sich nichts an den bisherigen Gewohnheiten der Menschen, br\u00e4uchte die Weltbev\u00f6lkerung im Jahr 2050 drei Erden, um ihren Bedarf zu decken (insbesondere Lebensmittel, Konsumg\u00fcter und Wohnraum).<a href=\"#_ftn35\" name=\"_ftnref35\">[35]<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><span style=\"font-size: 10pt\">[1]<\/span><\/a><span style=\"font-size: 10pt\"> United Nations Development Programme. Sustaining Human Progress: Reducing Vulnerabilities and Building Resilience. Human Development Report, 2014.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.unwater.org\/fileadmin\/user_upload\/unwater_new\/docs\/water_and_%20urbanization.pdf\">http:\/\/www.unwater.org\/fileadmin\/user_upload\/unwater_new\/docs\/water_and_ urbanization.pdf<\/a> (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i4646e.pdf\">http:\/\/www.fao.org\/3\/a-i4646e.pdf<\/a> (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.who.int\/mediacentre\/factsheets\/fs311\/en\/\">http:\/\/www.who.int\/mediacentre\/factsheets\/fs311\/en\/<\/a> (2014)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref5\" name=\"_ftn5\">[5]<\/a> <a href=\"http:\/\/de.wfp.org\/hunger\/hunger-statistik\">http:\/\/de.wfp.org\/hunger\/hunger-statistik<\/a> (2013)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref6\" name=\"_ftn6\">[6]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.thelancet.com\/series\/maternal-and-child-nutrition\">http:\/\/www.thelancet.com\/series\/maternal-and-child-nutrition<\/a> (2013)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref7\" name=\"_ftn7\">[7]<\/a> WHO\/UNICEF (2014): Progress on drinking-water and sanitation \u2013 2014 update. Geneva, World Health Organization. (2014)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref8\" name=\"_ftn8\">[8]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.who.int\/water_sanitation_health\/facts_figures\/en\/\">http:\/\/www.who.int\/water_sanitation_health\/facts_figures\/en\/<\/a> (2016)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref9\" name=\"_ftn9\">[9]<\/a><a href=\"http:\/\/data.unicef.org\/corecode\/uploads\/document6\/uploaded_pdfs\/corecode\/Child_Mortality_Report_2014_195.pdf\">http:\/\/data.unicef.org\/corecode\/uploads\/document6\/uploaded_pdfs\/corecode\/Child_Mortality_Report_2014_195.pdf<\/a> (2014)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref10\" name=\"_ftn10\">[10]<\/a> <a href=\"http:\/\/tellmaps.com\/uis\/literacy\/\">http:\/\/tellmaps.com\/uis\/literacy\/<\/a> (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref11\" name=\"_ftn11\">[11]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.uis.unesco.org\/Education\/Documents\/fs-31-out-of-school-children-en.pdf\">http:\/\/www.uis.unesco.org\/Education\/Documents\/fs-31-out-of-school-children-en.pdf<\/a> (2013)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref12\" name=\"_ftn12\">[12]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.sipri.org\/research\/armaments\/milex\/milex-graphs-for-data-launch-2015\/The%20share%20of%20world%20military%20expenditure%20of%20the%2015%20states%20with%20the%20highest%20expenditure%20in%202014.png\">http:\/\/www.sipri.org\/research\/armaments\/milex\/milex-graphs-for-data-launch-2015\/The%20share%20of%20world%20military%20expenditure%20of%20the%2015%20states%20with%20the%20highest%20expenditure%20in%202014.png<\/a> (2014)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref13\" name=\"_ftn13\">[13]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/newsroom\/aid-to-developing-countries-rebounds-in-2013-to-reach-an-all-time-high.htm\">http:\/\/www.oecd.org\/newsroom\/aid-to-developing-countries-rebounds-in-2013-to-reach-an-all-time-high.htm<\/a> (2013)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref14\" name=\"_ftn14\">[14]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.oecd.org\/dac\/stats\/development-aid-stable-in-2014-but-flows-to-poorest-countries-still-falling.htm\">http:\/\/www.oecd.org\/dac\/stats\/development-aid-stable-in-2014-but-flows-to-poorest-countries-still-falling.htm<\/a> (2014)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref15\" name=\"_ftn15\">[15]<\/a> <a href=\"http:\/\/erlassjahr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Schuldenreport-2016.pdf\">http:\/\/erlassjahr.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Schuldenreport-2016.pdf<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref16\" name=\"_ftn16\">[16]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.humanrights.ch\/de\/menschenrechte-themen\/tnc\/uebersicht\/\">http:\/\/www.humanrights.ch\/de\/menschenrechte-themen\/tnc\/uebersicht\/<\/a> (2013)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref17\" name=\"_ftn17\">[17]<\/a> <a href=\"https:\/\/makewealthhistory.org\/2014\/02\/03\/the-corporations-bigger-than-nations\/\">https:\/\/makewealthhistory.org\/2014\/02\/03\/the-corporations-bigger-than-nations\/<\/a> (2014)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref18\" name=\"_ftn18\">[18]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/billionaires\/\">http:\/\/www.forbes.com\/billionaires\/<\/a> (2016)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref19\" name=\"_ftn19\">[19]<\/a> <a href=\"http:\/\/inequality.org\/global-inequality\/\">http:\/\/inequality.org\/global-inequality\/<\/a> (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref20\" name=\"_ftn20\">[20]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/system\/files\/bp210-economy-one-percent-tax-havens-180116-en.pdf\">https:\/\/www.oxfam.de\/system\/files\/bp210-economy-one-percent-tax-havens-180116-en.pdf<\/a> (2016)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref21\" name=\"_ftn21\">[21]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.ilo.org\/global\/about-the-ilo\/newsroom\/news\/WCMS_443500\/lang--en\/index.htm\">http:\/\/www.ilo.org\/global\/about-the-ilo\/newsroom\/news\/WCMS_443500\/lang&#8211;en\/index.htm<\/a> (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref22\" name=\"_ftn22\">[22]<\/a> <a href=\"http:\/\/data.worldbank.org\/topic\/poverty\">http:\/\/data.worldbank.org\/topic\/poverty<\/a> (2012)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref23\" name=\"_ftn23\">[23]<\/a> <a href=\"http:\/\/hdr.undp.org\/en\/2015-report\">http:\/\/hdr.undp.org\/en\/2015-report<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref24\" name=\"_ftn24\">[24]<\/a> World_Report_on_Child_Labour_EN_Final_Web.pdf (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref25\" name=\"_ftn25\">[25]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.ilo.org\/global\/topics\/child-labour\/lang--en\/index.htm\">http:\/\/www.ilo.org\/global\/topics\/child-labour\/lang&#8211;en\/index.htm<\/a> (2013)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref26\" name=\"_ftn26\">[26]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.freetheslaves.net\/about-slavery\/slavery-today\/\">http:\/\/www.freetheslaves.net\/about-slavery\/slavery-today\/<\/a> and <a href=\"https:\/\/www.freetheslaves.net\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/FTS_factsheet-Nov17.21.pdf\">https:\/\/www.freetheslaves.net\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/FTS_factsheet-Nov17.21.pdf<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref27\" name=\"_ftn27\">[27]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.abenteuer-regenwald.de\/wissen\/abholzung\">https:\/\/www.abenteuer-regenwald.de\/wissen\/abholzung<\/a> (2013)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref28\" name=\"_ftn28\">[28]<\/a> <a href=\"https:\/\/greenpeace.berlin\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Papierratgeber2012.pdf\">https:\/\/greenpeace.berlin\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Papierratgeber2012.pdf<\/a> (2012)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref29\" name=\"_ftn29\">[29]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.br.de\/themen\/wissen\/inhalt\/umwelt\/wueste-desertifikation100.html\">http:\/\/www.br.de\/themen\/wissen\/inhalt\/umwelt\/wueste-desertifikation100.html<\/a> (2012)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref30\" name=\"_ftn30\">[30]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.ipsnews.net\/news\/environment\/advancing-deserts\/\">http:\/\/www.ipsnews.net\/news\/environment\/advancing-deserts\/<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref31\" name=\"_ftn31\">[31]<\/a><a href=\"http:\/\/www.unccd.int\/Lists\/SiteDocumentLibrary\/Publications\/Desertification_The%20invisible_frontline.pdf\">http:\/\/www.unccd.int\/Lists\/SiteDocumentLibrary\/Publications\/Desertification_The%20invisible_frontline.pdf<\/a> (2014)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref32\" name=\"_ftn32\">[32]<\/a><a href=\"http:\/\/www.theworldcounts.com\/counters\/waste_pollution_facts\/hazardous_waste_statistics\">http:\/\/www.theworldcounts.com\/counters\/waste_pollution_facts\/hazardous_waste_statistics<\/a> (2016)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref33\" name=\"_ftn33\">[33]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.plasticoceans.net\/\">http:\/\/www.plasticoceans.net\/<\/a> (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref34\" name=\"_ftn34\">[34]<\/a> <a href=\"http:\/\/fortune.com\/2015\/10\/01\/ocean-plastic-pollution\/\">http:\/\/fortune.com\/2015\/10\/01\/ocean-plastic-pollution\/<\/a> (2015)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt\"><a href=\"#_ftnref35\" name=\"_ftn35\">[35]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.compassion.com\/multimedia\/world-population-prospects.pdf\">http:\/\/www.compassion.com\/multimedia\/world-population-prospects.pdf<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Fakten: Mehr als 3 Milliarden Menschen leben in Armut (2015) mit weniger als 2.5 US Dollar pro Tag (mehr als 40% der Erdbev\u00f6lkerung); Mehr als 1.3 Milliarden leben in extremer Armut &#8211; mit weniger als 1.25 US Dollar pro Tag, davon leben die meisten in urbanen Elendsvierteln oder in verarmten l\u00e4ndlichen Gebieten;[1] Um die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.system-change.org\/de\/2a21-einige-fakten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e2A21. 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